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Schon als Dreijähriger überraschte er seine Mama mit kleinen selbstgemalten Bildern.
Nachdem diverse kleine "Gemälde" die ganze Verwandtschaft erfreuten, hörte er immer öfter den Satz: "Aus dir wird bestimmt mal ein richtiger Künstler."
Nachdem Mattes Wegener dann in der Schule das Schreiben lernte, fing er auch sofort an, dieses umzusetzen. Die kurze kreative Zeit des Malens war schon längst vergessen. Jetzt konnte es an sein wirkliches Talent gehen. Das Schreiben. Die ersten "Proben" kamen auch wieder seiner Mutter zugute.
Obwohl er gerne "nur" geschrieben hätte, bestand die Mutter auf einer "richtigen" Berufsausbildung. Man weiß ja nie, was später wird. Schon während der Tischlerlehre schrieb er aber kurze Geschichten und seine so geliebten Gedichte. Zwischenzeitlich füllen seine geschriebenen Gedanken schon einige Ordner. Die ersten Veröffentlichungen ließen aber auch nicht lange auf sich warten. In verschiedenen Anthologien, unter anderem bei der Frankfurter Bibliothek oder aktuell dem Widenboom Verlag, ist Mattes Wegener schon mit seinen zeitgenössischen Gedichten vertreten. Seit Oktober 2006 werden in jeder Ausgabe des zweisprachigen Potsdam Journals (www.potsdamjournal.de) ebenfalls seine Arbeiten veröffentlicht. Eine Website, die den poetischen, von ihm selbst geschaffenen Namen "Gedankenkunst" trägt, ist in Arbeit (www.gedankenkunst.de).
Wir werden sicher noch viel hören oder besser gesagt lesen von Mattes Wegener.
Die Redaktion des Potsdam Journals würdigte die Arbeit von Mattes Wegener bereits mit der online-Ausgabe. Lesen Sie hier mehr!
Veröffentlichung/en mit Widenboom:
Mein Traum wird wahr (Beiträge zum Sammelband)
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