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Ulrich Rakoún

Ulrich Rakoún, der seit Anfang 2004 in Berlin lebt, das zu seiner Wahlheimat geworden ist, wurde 1951 in Lübbecke in Westfalen als erstes von vier Kindern geboren. Noch in der Nachkriegsgeneration der fünfziger- und sechziger Jahre auf einem Dorf aufgewachsen, erlebt er das, was man als die Generation der Beatniks und Hippies bezeichnet – aber vorerst nicht hautnah, sondern nur aus der Perspektive eines entfernten Beobachters.
Er schreibt bereits in seiner Jugendzeit viel und interessiert sich früh fürs „Soziale“, indem er nach einem freien sozialen Jahr in der Psychiatrie eine Ausbildung zum Sozialpädagogen und Psychologen abschließt und auch in diesen Berufen einige Jahre tätig ist.

Heute arbeitet er als freier Mitarbeiter in einer therapeutischen Einrichtung in Berlin und versucht sich seit ein paar Jahren als Autor von Kurzgeschichten, Erzählungen und Gedichten, wovon schon eine Reihe im Internet erschienen sind. Sein erstes Buch: „Haus der toten Stimmen“ wurde im März 2005 auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt.


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